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Auswahl von LED-Straßenleuchten für städtische Straßen

2026-01-12

Städtische Straßenbeleuchtung ist keine dekorative Infrastruktur. Sie ist ein kontrolliertes technisches System, das durch die Straßenhierarchie, das Verkehrsverhalten, Sicherheitsziele und gesetzliche Vorgaben geprägt ist. Die effektive Auswahl von LED-Straßenleuchten beginnt mit dem Verständnis, wie sich die Parameter der Beleuchtungsplanung in verschiedenen städtischen Straßenklassen verändern. Anschließend werden diese Anforderungen in Lichtstrom, Lichtverteilung und Blendungsbegrenzungsstrategien übersetzt, die den Straßenbeleuchtungsnormen entsprechen.


Stadtstraßenbeleuchtungsplanung basierend auf Straßenklasse und Masthöhe


Die Gestaltung der Straßenbeleuchtung in Städten unterscheidet sich deutlich zwischen Schnellstraßen, Hauptverkehrsstraßen, Sammelstraßen und Anliegerstraßen. Bei Straßen höherer Kategorien liegt der Fokus auf guter Sichtbarkeit bei hohen Geschwindigkeiten, größeren Sichtweiten und gleichmäßiger Ausleuchtung über mehrere Fahrspuren. Bei Straßen niedrigerer Kategorien stehen Fußgängersicherheit, Sehkomfort und räumliche Orientierung im Vordergrund.


Die Masthöhe hängt direkt mit der Straßenbreite, der Anzahl der Fahrstreifen und der Montageart zusammen. Hauptverkehrsstraßen verwenden typischerweise höhere Masten, oft zwischen 8 und 12 Metern, um eine größere Ausleuchtung zu erzielen und die Anzahl der Leuchten zu reduzieren. Wohn- oder Anliegerstraßen verwenden üblicherweise 6–8 Meter hohe Masten, um Streulicht zu begrenzen und eine menschengerechte Beleuchtung zu gewährleisten. Bei der Planung von Straßenbeleuchtung im urbanen Raum müssen Masthöhe, Auslegerlänge und Leuchtenneigung gemeinsam berücksichtigt werden. Die Änderung eines Parameters ohne Neuberechnung der anderen führt häufig zu ungleichmäßiger Ausleuchtung oder übermäßiger Blendung.


In vielen Regionen definieren die Straßenbeleuchtungsstandards Mindestleuchtdichte- oder Beleuchtungsstärkewerte basierend auf der Straßenklasse. Diese Standards dienen als Grundlage, nicht als Optimierungsziel. Die Auswahl von LED-Straßenleuchten sollte darauf abzielen, die Standards mit einem gewissen Spielraum zu erfüllen und gleichzeitig den Lichtverlust außerhalb der Fahrbahn zu minimieren.


Anforderungen an Lichtstrom und Gleichmäßigkeit von LED-Straßenleuchten


Die Lichtstromstärke allein definiert nicht die Lichtqualität. Überdimensionierte Lichtstromwerte können den Energieverbrauch und die Blendwirkung erhöhen, ohne die Verkehrssicherheit zu verbessern. Der richtige Ansatz besteht darin, die Lichtstromstärke an die Straßenbreite, den Mastabstand, die Montagehöhe und die erforderliche Beleuchtungsklasse anzupassen.


Die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung ist ein entscheidender Leistungsindikator in den Normen für Straßenbeleuchtung. Eine mangelhafte Gleichmäßigkeit führt zu abwechselnd hellen und dunklen Bereichen, was die Ermüdung des Fahrers erhöht und die Hinderniserkennung erschwert. Bei der Auswahl von LED-Straßenleuchten muss daher die Lichtverteilung auf der Fahrbahnoberfläche im Vordergrund stehen, nicht nur die Gesamtlichtleistung. Ein optimales Verhältnis von Abstand zu Höhe und eine abgestimmte Lichtverteilung sind unerlässlich für eine gleichmäßige Ausleuchtung in Längs- und Querrichtung.


Moderne LED-Straßenbeleuchtungssysteme ermöglichen eine präzise Steuerung der Lichtstrompakete und erlauben es Planern, den traditionellen Ansatz „Einheitsleistung für alle Leuchten“ zu vermeiden. Diese Flexibilität unterstützt eine energieeffiziente Stadtbeleuchtungsplanung unter Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen.


Optik der Straßenbeleuchtung und Blendungsbegrenzung für städtische Straßen


Optik der Straßenbeleuchtung Bestimmen Sie, wo Photonen auftreffen. In städtischen Umgebungen ist dies sowohl für unbeleuchtete als auch für beleuchtete Bereiche von Bedeutung. Eine mangelhafte optische Steuerung führt zu Lichteinfall in Gebäude, Himmelsaufhellung und Blendung, die Autofahrer und Fußgänger beeinträchtigt.


Die Optik von Straßenlaternen sollte der Straßenführung angepasst sein. Asymmetrische Optiken werden häufig verwendet, um das Licht entlang der Fahrbahn statt nach außen oder oben zu lenken. Abstrahlwinkel und Abschirmung spielen eine entscheidende Rolle bei der Blendungsbegrenzung, insbesondere auf mehrspurigen Straßen und an Kreuzungen. Übermäßige Blendung verringert die Kontrastwahrnehmung und mindert so die Vorteile höherer Beleuchtungsstärken.


Bei der Auswahl effektiver LED-Straßenbeleuchtung wird ein ausgewogenes Verhältnis zwischen optischer Effizienz und Sehkomfort angestrebt. Die Einhaltung der Normen für Straßenbeleuchtung in Bezug auf Blendung, wie z. B. Schwellenwerterhöhung oder einheitliche Blendungsbewertung (sofern zutreffend), sollte bereits in der Planungsphase und nicht erst nach der Installation überprüft werden.


Informierte Auswahl von LED-Straßenbeleuchtung für städtische Projekte


Die Auswahl von LED-Straßenleuchten für städtische Straßen ist eine Systementscheidung. Die Planung der städtischen Straßenbeleuchtung muss die Straßenklassifizierung, die Mastkonfiguration, die Lichtstromplanung, die Gleichmäßigkeitsziele und die optische Steuerung zu einem stimmigen Ganzen integrieren. Werden Leuchten als isolierte Produkte und nicht als Komponenten eines Beleuchtungssystems betrachtet, führt dies zu uneinheitlicher Leistung und höheren Lebenszykluskosten.


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